Roxana Foell - Therapie

Den Menschen in seinem ganzen Zusammenhang sehen.

Therapie

Wenn etwas in dir nach Veränderung ruft.

Resonanz · Schwingung · Kohärenz

Therapeutische Begleitung für Menschen in psychischen, körperlichen und existenziellen Belastungssituationen.

Integrativ und multimodal – mit einem besonderen Blick auf das Zusammenspiel von Nervensystem, Körper, Atem, Wahrnehmung, Emotion, Stimme und Klang.

Nicht die Methode steht im Mittelpunkt. Du.

THERAPIE

MULTIMODAL. INTEGRATIV. INDIVIDUELL.

Nicht die Methode bestimmt die Therapie. Der Mensch bestimmt, was gebraucht wird.

Je nach Anliegen können unterschiedliche Zugänge miteinander verbunden werden:

  • NERVENSYSTEM
  • KÖRPER
  • ATEM
  • STIMME & KLANG
  • EMOTION & BEZIEHUNG
  • GESPRÄCH & REFLEXION

Welche Zugänge sinnvoll sind, entsteht aus dem, was du mitbringst und was sich im gemeinsamen Prozess zeigt.

THERAPIE

RESONANZ · SCHWINGUNG · KOHÄRENZ

Eine andere Perspektive auf Veränderung

Wir sind ständig in Bewegung und in Beziehung – mit uns selbst, mit anderen Menschen und mit unserer Umwelt.

Atem, Körper, Aufmerksamkeit, Emotionen und Stimme verändern sich fortwährend.

In meiner therapeutischen Arbeit richte ich deshalb auch den Blick auf Schwingung, Resonanz und Kohärenz.

SCHWINGUNG: Was ist in dir in Bewegung – und wo ist etwas festgeworden oder aus dem eigenen Rhythmus geraten?

RESONANZ: Wie stehst du in Beziehung zu dir selbst, zu anderen und zu dem, was dir widerfährt?

KOHÄRENZ: Wie können Erleben, Körper, Emotionen, Wahrnehmung und Handeln wieder stärker miteinander in Verbindung kommen und sich stimmiger anfühlen?

Sound Instrument
meine therapeutische Perspektive

Den Menschen in seinem ganzen Zusammenhang sehen

Psychisches und körperliches Erleben lassen sich nicht immer voneinander trennen. Was uns belastet, zeigt sich nicht nur in Gedanken und Gefühlen, sondern kann ebenso in unserem Körper, unserem Atem, unserer Wahrnehmung, unserer Stimme, unserem Verhalten und unseren Beziehungen spürbar werden. 

Mich interessiert deshalb nicht nur, was dich belastet, sondern auch: Wie erlebst du es? Was geschieht dabei in deinem Körper? Was versucht dein System zu regulieren oder zu schützen? Was ist dir verloren gegangen?

und … was möchte wieder in Bewegung kommen?

Deine Geschichte zu würdigen, ohne Dich von ihr bestimmen zu lassen, und Deinen eigenen Weg frei und in Würde zu gehen.

Rauhsna | Roxana Foell

AUS KLINISCHER ERFAHRUNG GEWACHSEN

Meine therapeutische Arbeit ist über viele Jahre durch klinische Erfahrung und die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams gewachsen.

Insbesondere die Begleitung von Menschen mit Schmerz, körperlichen und psychischen Belastungen, komplexen Traumafolgen sowie in schweren und existenziellen Lebenssituationen hat meinen Blick dafür geschärft, wie eng und vielschichtig körperliches und psychisches Erleben miteinander verbunden sind – und wie unterschiedlich Menschen ihre Belastungen und Veränderungsprozesse ausdrücken und verarbeiten.

Diese Erfahrung verbinde ich heute mit einer integrativen und multimodalen therapeutischen Perspektive. Dabei geht es nicht darum, Menschen in eine bestimmte Methode zu bringen, sondern darum, den Zugang zu wählen, der im jeweiligen Moment erreichbar und hilfreich ist – über Sprache und Gespräch ebenso wie über Körperwahrnehmung, Atem, Bewegung, Stimme, Klang und musikalischen Ausdruck.

So darf auch das Raum bekommen, was sich nicht unmittelbar in Worte fassen lässt.

SCHMERZ & KÖRPER

Wenn Schmerz mehr als ein körperliches Symptom wird.

Schmerz kann den gesamten Menschen verändern – Bewegung, Schlaf, Stimmung, Beziehungen, Selbstbild und Lebensqualität.

Ich betrachte Schmerz deshalb auch in seinem individuellen körperlichen, emotionalen und wahrnehmungsbezogenen Zusammenhang.

Es geht nicht darum, Schmerz „wegzudenken“, sondern darum, ihn besser zu verstehen, den eigenen Umgang mit ihm zu verändern und wieder mehr Handlungsspielraum und Lebensqualität zu entwickeln.

TRAUMA & BELASTENDE ERFAHRUNGEN

Wenn Vergangenes im Heute weiterwirkt.

Vielleicht verstehst du längst, was dir passiert ist – und trotzdem reagiert dein Körper weiter mit Anspannung, Rückzug, Angst oder innerer Unruhe.

In meiner Arbeit beziehe ich das autonome Nervensystem und den Körper mit ein und arbeite integrativ und multimodal. Neben dem Gespräch können deshalb auch Atem, Bewegung, Stimme und Klang Wege sein, wieder mehr Sicherheit, Selbstwahrnehmung und Selbstwirksamkeit zu entwickeln.

Auch das darf Raum bekommen, was sich nicht allein über Worte erschließt.

PALLIATIVE & EXISTENZIELLE BEGLEITUNG

Wenn das Leben sich grundlegend verändert.

Schwere Erkrankung, Abschied, Verlust oder die Nähe zum Lebensende können vieles ins Wanken bringen – Körper, Beziehungen, Identität, Sicherheit, Sinn und die eigene Vorstellung vom Leben.

Therapeutische Begleitung kann Raum schaffen für Angst, Trauer, Beziehung, Körper, Identität, Sinn und Abschied, für Ungewissheit und Fragen nach dem, was trägt – ebenso wie für das, was sich nicht allein über Worte ausdrücken lässt.

Dabei geht es nicht darum, Antworten geben zu müssen, sondern gemeinsam Raum für das zu schaffen, was gerade da ist – und darin Halt, Verbindung und eigene Ressourcen zu finden.

 

Therapie
THERAPIE

Der therapeutishce Prozess

Du musst nicht alles allein verstehen, lösen oder wissen, wohin der Weg führt.

ANKOMMEN

Was beschäftigt dich? Was bringt dich gerade zu mir?

VERSTEHEN

Wir betrachten deine Situation in ihrem individuellen Zusammenhang.

ERFORSCHEN

Wir erkunden, welche Zugänge für dich hilfreich sein können.

INTEGRIEREN

Was sich im therapeutischen Prozess verändert, soll dich auch in deinem Alltag unterstützen.

Ein erstes Gespräch kann Raum geben, gemeinsam zu schauen, was dich gerade beschäftigt und ob meine therapeutische Begleitung zu dir passt.

Klinische Erfahrung und kontinuierliche Weiterbildung

Meine therapeutische Arbeit ist wesentlich durch meine klinische Erfahrung geprägt – insbesondere durch die Begleitung von Menschen mit Schmerz, körperlicher und psychischer Belastung sowie schweren und existenziellen Lebenssituationen.

Zu meinen fachlichen Weiterbildungen gehören unter anderem:

  • New Brain Sciences & Trauma Treatment – NICABM Institute, USA
  • New Brain Sciences & Mindfulness – NICABM Institute, USA
  • New Brain Sciences & Willpower – NICABM Institute, USA
  • Polyvagal Embodiment Training – Polyvagal Academy, Deutschland
  • Idiolektische Gesprächsführung – u.A. Dr. Hans Hermann Ehrat 
  • 150 MHz Befeldungsterapie nach den Prinzipien von Dieter Brörs
  • Silva Ultramind Method – Mindvalley Academy
  • Weiterbildungen in Personal Development, Kommunikation, Business & Leadership
  • Musiktherapie M.A. – Universität Augsburg
  • Geographie Lizenz/ Geomorphologie – Al. I. Cuza University, Rumänien
  • Applied Environmental Research – Université Paris VII, Frankreich
Frequently Asked Questions

Hast du Fragen? Kontaktiere mich oder schau im FAQ-Bereich nach.

 

Die FAQ beantworten die wichtigsten Fragen schnell und verständlich. Sie geben Orientierung, schaffen Vertrauen und helfen dir, das Angebot, den Ablauf und die nächsten Schritte besser zu verstehen.

Hast du noch weitere Fragen? Dann melde dich gerne bei mir.

1. Wie läuft das Erstgespräch ab?

Das Erstgespräch gibt Raum, in Ruhe anzukommen und zu schauen, was dich gerade bewegt, was du verändern möchtest und was du dafür brauchst. Wir sprechen über deine aktuelle Situation, wichtige Zusammenhänge und deine Anliegen und klären gemeinsam, ob und wie eine therapeutische Begleitung für dich sinnvoll sein kann.

Nein. Du musst weder eine Diagnose haben noch dein Anliegen bereits genau benennen können. Du darfst mit dem kommen, was gerade da ist. Gemeinsam schauen wir, was sich zeigt, was dich belastet und wo ein möglicher Ansatzpunkt für Veränderung liegt.

Ich arbeite integrativ und individuell. Das bedeutet: Nicht eine vorgegebene Methode steht im Mittelpunkt, sondern du als Mensch mit deiner persönlichen Geschichte und deiner aktuellen Situation. Je nachdem, was für dich stimmig und hilfreich ist, können unterschiedliche Ebenen und Zugänge einbezogen werden.

Nein. Sprache und Gespräch können ein wichtiger Zugang sein – aber nicht alles, was uns bewegt, lässt sich über Worte erfassen. Deshalb können je nach Situation auch Körperwahrnehmung, Atem, Bewegung, Stimme, Klang, Gestalt und musikalischer Ausdruck einbezogen werden. Entscheidend ist, welcher Zugang dir im jeweiligen Moment ermöglicht, wahrzunehmen, zu verstehen, auszudrücken und zu verändern.

Wenn du dich in deinen Belastungen, wiederkehrenden Mustern oder einer aktuellen Veränderung nicht mehr allein zurechtfindest, kann ein Erstgespräch ein guter Ausgangspunkt sein. Du musst nicht erst „schlimm genug“ belastet sein. Im Gespräch klären wir gemeinsam, ob meine therapeutische Begleitung zu deinem Anliegen passt oder ob eine andere Form der Unterstützung sinnvoller wäre.